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Respekt! Kein Platz für Rassismus

Respekt! Kein Platz für Rassismus
Respekt! Kein Platz für Rassismus
© Stadtteil AK Gallus

Wir sind dabei, die Bürgermeister-Grimm-Schule und Jba sind bunt und voller kultureller Vielfalt!

© Stadtteil AK Gallus

Die Respekt!-Initiative, die hauptverantwortlich von der IG Metall getragen wird, hat für alle städtischen Einrichtungen kostenlos Schilder „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ zur Verfügung gestellt. Auch die Einrichtungen in Gallus positionieren sich.

Pressemitteilung des ❖ S t a d t t e i l a r b e i t s k r e i s G a l l u s
c/o Kinder- und Familienzentrum Monikahaus, Kriegkstraße 32-36, 60326 Frankfurt am Main, Tel. 069 / 9738230  c/o Kinder-, Jugend- und Elternberatung Gallus, Kostheimer Straße 11, 60326 Frankfurt am Main, Tel. 069 / 21235993  

Gallus – Kein Platz für Rassismus

 Zum 1. Jahrestag des rassistischen Anschlags in Hanau bezieht der Stadtteilarbeitskreis Gallus Stellung gegen Rassismus und Ausgrenzung.

Mit einer Fotocollage unterstützt der Stadtteil-Arbeitskreis die „Respekt!-Initiative“ und präsentiert die von der Stadt Frankfurt und dem Amt für multikulturelle Angelegenheiten verteilten Schilder mit der Aufschrift „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ an zahlreichen Eingängen der Einrichtungen im Stadtteil.

„Das Gedenken um die Opfer des Anschlages von Hanau und die Würdigung des Gallus als buntem und vielfältigen Stadtteil in ständiger Auseinandersetzung mit Diskriminierung und Rassismus ist uns als Arbeitskreis sozialer Einrichtungen im Stadtteil besonders wichtig“ sagen Caroline Kaiser und Martin Deutsch vom Stadtteilarbeitskreis. „Wir wollen deutlich machen, dass es ohne wertschätzenden und respektvollen Umgang miteinander nicht geht.“

Das Gallus stehe, dadurch, dass in der NS-Zeit das Frankfurter Konzentrationslager Katzbach in den Adlerwerken im Gallus lag, und das Amt für multikulturelle Angelegenheiten sich dieses Viertel als Standort gesucht hat, in besonderer Verantwortung um sich gegen Ausgrenzung jeglicher Art zu positionieren.

„Rassismus hat, vor allem in Frankfurt und gerade in einem Stadtteil wie dem Gallus, in dem seit Jahrzehnten Menschen aus vielen verschiedenen Herkunftsländern leben, keinen Platz. Dies immer wieder zu bekennen ist Verantwortung aller Bürgerinnen und Bürger und steht im Stadtteilarbeitskreis schon lange Zeit im Fokus“, stellen Kaiser und Deutsch klar.

Die Fotocollage wird ab dem 19.02.2021 von den einzelnen Einrichtungen des StadtteilArbeitskreises über deren Homepages und Social Media Kanäle veröffentlicht.

 

 

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